Oberkiefer Unterkiefer entstören

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Zahnherde, Zahnfleischentzündungen und -infektionen stellen nicht nur örtlich ein ernstes Problem dar, sondern streuen bekanntlich auch die entstehenden Toxine auf verschiedene Organe und Orte (z.B. Gelenke). Diese „Streuung“ kann über Reflexzonen, das Neurovegetativum, das Lymphsystem oder meist über die jeweiligen Meridiane und seine Verzweigungen, die über diesen Ort fließen, geschehen.

Örtlich produzieren diese Herde ständig latente oder akute Entzündungen, Eiweiß-Abbauprodukte, Leichengifte, die das Immunsystem chronisch überfordern. Dadurch wird neben den Bakterientoxinen auch das Wachstum von Schimmelbelastungen und Candida begünstigt.

Diese Herde nehmen dem Menschen einen Teil seiner Vitalität. Das haben viele Menschen gemerkt, als ihnen ein wurzelbehandelter Zahn gezogen wurde und sie sich ab dem nächsten Tag bereits insgesamt „fitter“ und wacher gefühlt haben. Die Herde schwächen oder überfordern das Immunsystem maßgeblich, was viele sekundäre Symptome verursachen kann.

Besonders tückisch sind wurzelbehandelte Zähne und tote Zähne. Denn in diesem Areal spürt man nichts oder kaum etwas, da es sich eben um „tote Zähne“ handelt. Schmerzen beginnen erst, wenn die benachbarten Bereiche betroffen sind, in anderen Worten, wenn der Herd sich bereits ausgebreitet hat.

Ein altes Sprichwort aus der Elektro-Akupunktur besagt: „Kein Krebsgeschehen, an dem nicht ein toter Zahn hängt.“

Wie man anhand der Zeichnung unschwer sehen kann, ist die Versorgung vieler Organe von dem freien Fluss dieser Meridiane, die durch den Kiefer fließen, abhängig.

Auch der Funktionskreis (die Wirkungsweise) dieser Meridiane und all ihre Punkte können davon betroffen sein und dadurch behindert werden. Nehmen wir als Beispiel nur den Magen-Meridian: Nach Vorstellung der traditionellen chinesischen Medizin kann er auch – je nachdem ob er sich in einem leeren, energielosen oder vollen, gestauten Zustand befindet - für folgende Symptome im Körper zuständig sein:

Schmerzen, Sensibilitätsstörungen, Störung der Motorik, Hautaffektionen, Magenschmerzen, Stuhlunregelmäßigkeiten, Leberstau, kalte Extremitäten, Schmerzen in der Brust und Wirbelsäule, Krämpfe, usw.

Da diese krankhaften Prozesse im Mund demnach bei sehr vielen Krankheiten, von Müdigkeit bis zu degenerativen Erkrankungen und Krebs wichtig sind, hat HP Baklayan basierend auf den Erkenntnissen der Harmonikalischen Frequenzanwendung diese Chipkarte entwickelt, die dieses Problem unmittelbar aufheben kann.

In der Harmonikalischen Frequenzanwendung wird jede Ebene des Menschen in ihrer Struktur, also in ihrem Aufbau, von einem genauen Frequenzbereich definiert. Innerhalb der Ebenen, die dem Kiefer entsprechen, sind die tieferen Frequenzbereiche besonders wichtig für den Transport von Elektronen durch die Meridiane. Diese teilen sich wiederum in einen Bereich für den Unterkiefer und einen für den Oberkiefer.

Die Wirkung dieser Chipkarte ist:

  • Die Übersäuerung des gesamten Kieferbereichs durch den Elektronenfluss ausgleichen, in anderen Worten eine Entsäuerung findet statt.
  • Der unterbrochene Fluss der Meridiane wird behoben, sodass der Energiefluss zu den Organen wiederhergestellt wird.
  • Die betroffenen Organe werden wieder mit Elektronen und Energien versorgt.
  • Der Lymphfluss wird durch den Strom aktiviert.
  • Die Aktivität der Bakterien wird mit jeder Anwendung reduziert. Bakterien können sich nur in einem Bereich aufhalten, in dem ein saures Milieu und keine Zellspannung herrscht.
  • Kiefergelenk-Verkrampfungen werden aufgehoben.

Wie man unschwer sehen kann, sind diese zwei Programme extrem wertvoll bei allen Zuständen, in denen die Zähne im Verdacht stehen, Krankheitszustände zu fördern oder aufrecht zu erhalten. Ob Schmerzen, Rheumatismus, Funktionsstörungen von Organen bis hin zu degenerativen Erkrankungen.

Anwendung

In chronischen Fällen, in anderen Worten für das Ausschalten der Streuung durch den Herd in den Körper, genügt es, alle drei bis vier Tage das Programm ablaufen zu lassen, so wie es eingestellt ist.

Es bewährt sich, währenddessen den Mund leicht geöffnet zu lassen. Um zu gewährleisten, dass der Strom je nach gewähltem Programm nur im Ober- oder im Unterkiefer fließt.

Die Elektroden werden außen an den Kiefergelenken rechts und links angebracht. (Klebeelektroden eignen sich wohl am besten.) Wenn Sie die Elektroden halten müssen, isolieren Sie bitte Ihre Hände mit Handschuhen oder Stoff.

Achtung, falls Sie ein Kribbeln verspüren, ist es zu stark. Reduzieren Sie unbedingt die Intensität knapp unter die Kribbelintensität.

Sie können umgekehrt, wenn Sie nichts spüren, mit der Intensität leicht hochgehen, bis ein kleines Kribbeln spürbar ist und sofort wieder reduzieren bis unter Kribbelintensität. Dies ist dann Ihre individuelle Stärke. Taucht währenddessen wieder ein Kribbeln auf, die Intensität weiter reduzieren.

Es bewährt sich anschließend sehr das Öl-ziehen. Vorzugsweise mit Leinöl, aber jedes andere kaltgepresste, hoch-qualitative Öl ist auch geeignet.

In akuten Fällen, bei Entzündungen und Schmerzen empfiehlt es sich eher, die BSC-Chipkarte anzuwenden. Diese wirkt schonend mit Mikroströmen und die Anwendungszeit kann immer weiter (langsam) erhöht werden.

Achtung, diese Anwendungen ersetzen auf keinen Fall eine zahnärztliche Untersuchung und Behandlung. Schmerzen und Entzündungen sollten immer mit einem Facharzt abgeklärt werden.