Diamond Shield Zapper Chipcard SEH – Augen

Neue Chipkarten-Generation

HP Baklayan kam auf die einfache Idee, Akupunkturpunkte durch Mikroströme mit ihrer eigenen Frequenz aufzuladen, wenn diese erschöpft sind. In anderen Worten, wenn diese einzelnen Mini-Akkus leer sind.

Dadurch entstand eine neue Generation von Chipkarten, die eine sehr beeindruckende Wirkung für den insgesamt erschöpften, überforderten und von chronischen Krankheiten geplagten Menschen der heutigen Zeit entfalten können.

Die Wirkung dieser ChipCard basiert auf den Berechnungen der Harmonikalischen Frequenzanwendung nach Baklayan. In diesem System hat Hr. Baklayan mathematisch genau die Frequenz jedes TCM-Meridians berechnet und anschließend innerhalb jedes Meridians die Frequenz sämtlicher Akupunkturpunkte.

ChipCard SEH

Die Scharfstellung des Bildes im Auge wird, unter anderem, durch die kleinen Muskeln um das Auge herum eingestellt. Das ist auch die Erklärung, warum die Augen des gestressten Menschen (auch des gestressten Kindes) schlechter werden. Wenn wir herumlaufen mit verspannten Nacken, Schultern und Gesichtszügen, bis in die Kopfhaut hinein, ist es nicht verwunderlich, dass auch gerade die kleinen Muskeln um die Augen mitbetroffen sind.

Weiterer Faktoren, die die Funktion der Augen beeinträchtigen, sind immer die vielen Umweltgifte, die sich in den Augen (Kammerwasser und Linse) ansammeln. Es ist meine persönliche Erfahrung, dass gerade Lösungsmittel und Schwermetalle sich gern im Laufe des Lebens in den Augen anreichern, um dann zu Degenerationserkrankungen des Auges zu führen. Dem kann durch eine gründliche Entgiftung des Auges oft entgegengewirkt werden.

Das Auge hat auch einen sehr empfindlichen Stoffwechsel und muss zur jeder Zeit geschützt werden. So ist es bekannt, dass gewisse Stoffe hochkonzentriert vorhanden sein müssen. Durch den chronischen Mangel an Vitalstoffen im ganzen Körper können aber diese hohen Konzentrationen im Auge nicht aufrechterhalten werden. Es kommt zu verschiedenen degenerativen Prozessen.

Die Meridianpunkte-Therapie

Zuletzt ist auch der Zusammenbruch der Spannung in allen Zellmembranen in und um das Auge verantwortlich für die Entstehung zahlreicher Krankheiten und Alterserscheinungen. Dem kann aber entgegengewirkt werden, in dem

alle Meridianpunkte, deren Aufgabe genau die Aufrechterhaltung der elektrischen Spannung in und um das Auge herum ist, zu aktivieren.

Diese Aktivierung ist der erste Schritt, um die ganze Funktion des Auges wiederherzustellen.

Diese Meridianpunkte sind unter anderem:

Hier eine Beschreibung der Wirkungsweise der angesteuerten Punkte:

-      Dickdarm-Meridian

Die SEH-ChipCard stimuliert eine Reihe von Akupunkturpunkten, die direkt mit der Funktion der Augen, ihrer Muskeln und Zellgewebe zusammenhängen. Zum Beispiel Punkte vom Dickdarmmeridian, die die Sicht klären. Der Dickdarmmeridian endet im Gesicht in Augennähe. Auch der Zusammenhang zwischen Kurzsichtigkeit und den Muskeln, die von Schulter- und Nackenschmerzen betroffen sind, wird hier deutlich.

-      Magen-Meridian

Dann natürlich Punkte vom Magenmeridian. Der Magenmeridian beginnt direkt unter dem Auge und hat eine sehr innige Beziehung zu den Augen, sodass auch hier ein Einfluss, der auf die ganze Sicht klärend wirkt, vorhanden ist. Es besteht bei den verwendeten Magenpunkten ein Zusammenhang mit Tränenfluss, allen Arten von Sehstörungen mit der Indikation Augenerkrankungen, Bindehautentzündung, Kurz- und Weitsichtigkeit, Farben- und Nachtblindheit, Entzündungen und Atrophien des Sehnervs, Grauer Star, bis hin zu einseitigen Lähmungen der Gesichtsmuskulatur, Zucken der Gesichtsmuskulatur und sogar Tinnitus. Bei weiteren Magen-Punkten wiederum Schwellungen des Gesichts, Grüner Star.

-      Dünndarm-Meridian

Dann geht es weiter zum Dünndarm-Meridian, der mit einigen Punkten auch wieder die Gesichtsmuskulatur unterstützt, weil er dort endet. Die Punkte haben zum Teil eine Verbindung zum Holzelement. Dieses repräsentiert Leber und Galle und in der chinesischen Medizin ist jegliche Augensymptomatik immer mit der Leber verbunden. Das muss man sich merken. Hier sind es Indikationen wie gerötete Augen, Schleier vor den Augen, bis hin zu Nasenbluten, und wieder der Tinnitus. Ebenfalls wieder der Nacken- und Kopfschmerz, was die Spannungen im Kopf anzeigt, sowie Schulter- und Rückenschmerzen.

-      Blasen-Meridian

Dann kommt der Blasenmeridian. Er beginnt an der Nasenwurzel und zieht sich über den gesamten Rücken bis zur kleinen Zehe. Von der Nasenwurzel läuft er über den Scheitel. Dort liegen etliche Punkte, die eine tiefe Beziehung zum Auge haben. Indikationen wie Myopie, also Kurzsichtigkeit, Schmerzen und Rötung von Augen, Strabismus, Nachtblindheit, Atrophie der Sehnerven, Retinitis, Frühstadium des Kataraktes, Stirnkopfschmerz, Fehlsichtigkeit, getrübte Sicht, Tränenfluss, Augenrötungen, -jucken, -schmerzen, Hornhauttrübung und Lidzuckungen sind hier zu nennen. Dann geht es weiter mit Punkten an der Kopfhaut, die Schwindel und Kopfschmerzen, Augenschleier und wieder Nachtblindheit als Indikationen haben. Und einige andere Punkte, die für unerträgliche Schmerzen in den Augen, als ob diese aus den Höhlen gezogen wurden, stehen. Auch für Kurzsichtigkeit und heftige Kopfschmerzen.

Weitere Punkte aus dem Blasenmeridian nennen Kopfschmerzen, unscharfe Sicht, Schmerzhaftigkeit der Augen, Rötung, wieder eine Verspannung der Muskulatur und verstopfte Nase und auch noch Schleierbildung im Auge, Augenschmerzen.

-      3fach Erwärmer-Meridian

Dann kommen noch Punkte aus dem Dreierwärmer, der für die Stoffwechselenergie-Verteilung auf allen drei Etagen des Körpers zuständig ist, sowie auch die hormonelle Steuerung. Hier sind Punkte, die auch ganz in der Nähe von Augen und Schläfen enden und diese Punkte haben ebenfalls Indikationen wie Kopfschmerzen, gerötete Augen, geschwächte Sehkraft, Gesichtszuckungen. Hier erkennt man wieder die gleichen Zusammenhänge.

-      Gallenblasen-Meridian

Dann haben wir natürlich Punkte aus der Gallenblase. Auch an diesem Meridian liegen einige Punkte im Kopfbereich, der Meridian beginnt genau seitlich des Auges. Durch seine Zugehörigkeit zum Holzelement hat es eine ganz wichtige (Regulierungs-)Funktion, was die Augen betrifft. Und hier sind ebenfalls solche Indikationen, wie Augenerkrankungen, Schleier vor den Augen, Nachtblindheit, Bindehautentzündung (Konjunktivitis), Kurzsichtigkeit (Myopie) und Kopfschmerzen zu finden. Das gehört alles zu den Gallenblasenpunkten. Desweiteren gibt es vom Gallenblasenmeridian - noch immer im Kopfbereich - Punkte für tränende Augen, verschwommene Sicht, Schleier vor den Augen, nach oben drehende Augen, Krampfanfälle, Spasmen, Lähmungen, apoplekte Symptomatik - hier merkt man auch wieder, dass alles mit erhöhten Spannungen zu tun hat, bis hin zu Hinterkopfschmerzen.

-      Leber-Meridian

Dann kommen wir schlussendlich zum Leber-Meridian, der – wie gesagt – mit der Gallenblase das Holz-Element repräsentiert und einen direkten Bezug zum Auge hat. Hier sind natürlich auch einige Zusammenhänge mit Augenerkrankungen, wie Sehstörungen, Schwindel und allgemeine Regulierung zu suchen.

Augen und Mitochondrien

Wie empfindlich das Auge auf unseren Stoffwechsel reagiert, zeigt sich auch darin, dass das Auge die höchste Mitochondriendichte des ganzen Körpers aufweist. Der Körper kann sich kleinste Schwankungen in diesem Bereich nicht erlauben. In der Linsenkapsel ist das Glutathion genauso hoch konzentriert, wie in der Leber. Hier zeigt sich wieder der Zusammenhang zur Leber, der in der chinesischen Medizin schon seit Jahrhunderten bekannt ist. Bei Lichtexposition steigen die Sauerstoffradikalen im Auge an. Als zusätzlichen Schutz braucht es Vitamin C - das Augenwasser enthält 20- bis 25-fach höhere Konzentrationen an Vitamin C als das Blut. Jetzt dürfte es auch jedem Laien klar werden, wie wichtig eine Versorgung mit natürlichem Vitamin C ist.

Die hohen metabolischen Anforderungen, die an das Auge gestellt werden, erfordern außer Glutathion und Vitamin C besondere Schutzfaktoren. Dies sind Tocopherole, also Vitamin E für die Retina, Carotinoide - Vitamin A und Betacarotine für die Makula, sowie Zink und ungesättigte Fettsäuren zur Neutralisierung der kurzwelligen Lichtstrahlen. Im gelben Fleck benötigt man Lutein und Zeaxanthin als Filter. Lutein wirkt auch antientzündlich und hemmt eine Entzündung der Augenhaut hervorgerufen durch Umwelttoxine.

Viele Augenleiden sind keine Erkrankungen der Augen allein, sondern Zeichen massiver Nährstoffdefizite und biochemischer Fehlfunktionen.

Beim Glaukom ist Vitamin C und Glutathion erniedrigt. In Deutschland gibt es ca. 1 Million Glaukom-Patienten. 50.000 der Betroffenen sind erblindet und 1.000 kommen jährlich dazu. Das müsste nicht sein. Mit einer ausreichenden Versorgung durch Vitalstoffe ließe sich vieles hinauszögern oder sogar vollständig vermeiden.

Es sollte immer Vitamin E mit allen 8 natürlichen Isomeren (α-, β-, γ-, δ-Tocopherol und α-, β-, γ-, δ-Tocotrienol) eingenommen werden, Coenzym Q10 (3 bis 10 mg/kg Körpergewicht), Vitamin C, ungesättigte Fettsäuren und ein Vitamin B-Komplex. Durch mehrere Studien wurde bekannt, wie wichtig Mikronährstoffe bei der Makuladegeneration sind. Vor allem Zeaxanthin und Lutein sind unbedingt erforderlich.

Unterstützende Maßnahmen

Wie bereits erwähnt, ist es äußert notwendig, dass gerade im Auge genügend Schutz in Form von Antioxidantien, Carotinoiden und Flavonoiden im Angebot stehen, denn davon hängt die gesamte Funktion des Auges ab.

Das Präparat MANNASICHT+ enthält eine ideale Kombination – zu allererst Vitamin E, eines der stärksten Antioxidantien überhaupt - für den Körper, das Augengewebe und seine gesunden Funktionen.

Dann enthält es sehr viel konzentriertes Lutein, ein Carotinoid, welches man auch in Gemüse, wie etwa Spinat findet. Auch das ist ein Antioxidans, es filtert das blaue Licht, sodass es die Retina etwas vor UV-Schädigungen schützen kann. Es kann laut Studien vorbeugend gegen eine altersbedingte Degeneration der Makula wirken.

Weiters enthält das Präparat Zeaxanthin. Im Zentrum der Retina des Auges, der Makula, ist fast nur Lutein und Zeaxanthin vorhanden. Deshalb sind diese Vitalstoffe so wichtig für die Gesundheit des Auges.

Blaubeeren sind sehr reich an Anthocyaniden, die auf die Dichtigkeit der Kapillaren einwirken und die Produktion von Rhodopsin stimulieren. Dieses Sehpigment ist für die Nachtsicht sehr wichtig.

Außerdem ist Traubenkernextrakt enthalten, eines der stärksten Antioxidantien, das vor allem kleine Blutgefäße schützt.

Diese Kombination hilft, das Auge aufzubauen und es vor UV-Licht und Hautalterung zu schützen.

MANNASICHT:

Traubenkern-Extrakt 10:1 (95 % Proanthocyan)        60 mg

Heidelbeer-Extrakt 4:1 (2 % Anthocyan)                     50 mg

Zink                                                                                       3 mg

Vitamin E                                                                             14 mg

Ringelblumen-Extrakt (5 % Meso-Zeaxanthin)           0,25 mg

Ringelblumen-Extrakt (19 % Zeaxanthin)                     0,25 mg

Ringelblumen-Extrakt (10 % Lutein)                             15 mg

Neben diesem Grundpräparat empfehle ich

Glutathion 1 x 1 500 mg

Mannayan Vitamin C 2x1

Mannayan Vitamin E-Komplex 1x1

Coenzym Q10 3 -10 mg /kg Körpergewicht

Mannayan Vitamin B Aktiv 1x1

Mannayan Vitamin A 1x 1 (5000 IE Vit A Palmitat)

Betacarotin 1x 1 15 mg

Mannayan Zink 2x1

Ungesättigte Fettsäuren in Form von mindestens 2 Esslöffeln Leinöl, Sesamöl, oder Erdnussöl im Wechsel. Kann in Salat und andere Nahrungsmittel eingemischt werden.

Zusätzliche Unterstützung

Die Loch-Brille

Um die oben erwähnten kleinen Muskeln um das Auge herum zu entspannen und um das Auge auf die Scharfeinstellung zu trainieren, haben sich die Lochbrillen sehr bewährt. Ich kann es jedem - auch Nicht-Brillenträgern - empfehlen, mindestens 20 Minuten täglich damit zu lesen oder spazieren zu gehen. Sie werden erstaunt sein über den entspannenden Effekt. Ich bin selbst Brillenträger und kann bestätigen, dass nach einer halben Stunde Lochbrille sich meine Augen um eine halbe Dioptrie verbessern und meine gewöhnliche Brille anschließend eine zeitlang zu stark ist.